Beschreibung
Ob Spannungskopfschmerz oder Migräne, mit und ohne Aura: mit Dolormin Migräne haben Sie ein Arzeinmittel zur Hand, dass rasch Ihre Beschwerden lindert. Der enthaltene Wirkstoff Ibuprofen wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend und fiebersenkend. Mit dem Wirkbeschleuniger Lysin setzt die Wirkung von Dolormin Migräne schnell ein und sorgt so für eine Linderung der Beschwerden. Anwendungsgebiete Dolormin Migräne Filmtabletten sind ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/ Analgetikum). Dolormin Migräne Filmtabletten werden eingenommen zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura. Zur Anwendung bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre und älter), Jugendlichen und Erwachsenen. Aktive Wirkstoffe 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen entsprechend 684 mg Ibuprofen, DL-Lysinsalz Hilfsstoffe Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Povidon (K 30),Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] Filmüberzug: Titandioxid (E171), Hyprolose, Hypromellose. Anwendung & Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt:Zwischen 6 und 9 Jahren (20 bis 29 kg) Einzeldosis: eine halbe Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen) Maximale Tagesdosis: 1 1/2 Tabletten Dolormin® Migräne (entsprechend 600 mg Ibuprofen) Zwischen 10 und 11 Jahren (30 bis 39 kg) Einzeldosis: eine halbe Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen) Maximale Tagesdosis: 2 Tabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen) Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (ab 40 kg) Einzeldosis: 1 Filmtablette (entsprechend 400 mg Ibuprofen) Maximale Tagesdosis: 3 Filmtabletten Dolormin® Migräne (entsprechend 1200 mg Ibuprofen) Dolormin Migräne Filmtabletten wird bei Kindern und Jugendlichen in Abhängigkeit von Alter bzw. Körpergewicht dosiert, Schwangerschaft & Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Wird während der Einnahme von Dolormin Migräne Filmtabletten eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Während der letzten drei Monate der Schwangerschaft dürfen Dolormin Migräne Filmtabletten wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht eingenommen werden. Stillzeit Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Zeugungs-/Gebärfähigkeit Dolormin Migräne Filmtabletten gehören zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidalen Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung?Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker: Magen-Darm-Beschwerden Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: Morbus Crohn Colitis ulcerosa Blutbildungsstörungen Bluthochdruck Herzschwäche Eingeschränkte Nierenfunktion Eingeschränkte Leberfunktion Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: Lupus erythematodes Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.





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